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May 28 2013

06:23

April 14 2013

16:28

Finger weg von meinen Daten: Antrag auf Übermittlungssperre

Durch buntepixel und yesiamhere wurde ich auf einen Generator für den Antrag auf eine Übermittlungssperre aufmerksam.

buntepixel schrieb dazu:

“Sicher habt ihr es auch gehört, die Einwohnermeldeämter wollen eure Daten weiterverkaufen dürfen, so fern ihr dies nicht strikt untersagt. Da Vorsorge besser ist als Nachsorge, sollte jeder eine Übermittlungssperre einrichten, aber meist scheitert es an der Faulheit unsereins.”

Nutzt diesen Generator, um euch die Arbeit zu erleichtern. Einfach die Felder ausfüllen, ausdrucken und abschicken.
Hintergrundinformationen gibts hier.

April 09 2013

06:00

March 27 2012

08:40

Google und das Dienste-Universum: Teil 2 – Feed Reader

Zweiter Schritt auf dem Alternativ-Weg zur Google-Servicewelt: Der Feed Reader.

Mit TinyTinyRSS gibt es eine hervorragende Möglichkeit RSS-Feeds zu abonnieren, zu synchronisieren und – dank einer Android-App – auch unterwegs zu lesen, auch nativ auf Tablets!

screenshot-tinytinyrss-article screenshot-tinytinyrss

Die Installation ist nicht weiter kompliziert. Einzig wichtiges Detail ist, dass man bei seinem Webhoster die Möglichkeit braucht, Cronjobs zu verwenden. Dafür hat man dann die Möglichkeit die TinyTinyRSS  Instanz so einzurichten, dass sie mit mehreren Accounts genutzt werden kann. Sprich: Der geneigte Leser kann in seinem Bekanntenkreis Leuten, die nicht die Möglichkeit oder Fähigkeiten haben, die Software selbst aufzusetzen, den Dienst anbieten.

TinyTinyRSS bietet meiner Meinung nach alles, was Google Reader auch kann: Social Sharing an Twitter, Abonnieren von Twitter-Accounts via OAuth, Lesen von passwortgeschützten Feeds, Tastaturkürzel und sogar das Teilen von Feeds zwischen mehreren TTRSS-Instanzen.

Für den Wechsel von Google Reader zu TinyTinyRSS gibt es ein simple Anleitung (OPML-Export/-Import), ebenso wie für die grundsätzliche Installation. Eine Demo zum Rumspielen und vorab testen findet sich hier.

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March 21 2012

07:10

Google und das Dienste-Universum: Freiheit oder Bequemlichkeit?

Googles Dienste (Symbolbild)

Ich habe mir, angestoßen durch Moritz, mal wieder Gedanken über mein Nutzungsverhalten von Google und ihrer Rundumversorgung im Netz gemacht. Wie schon oft zuvor bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich Bauchschmerzen bei den meisten Dingen habe. Leider bin ich aber ein fauler Hund und nutze einige Dinge trotzdem. Und was noch viel schlimmer ist: ich bin mittlerweile auf einige Services täglich angewiesen. Wildes Rumspielen und Ausprobieren ist also nicht so ohne weiteres  drin.
Trotzdem möchte ich das Experiment wagen.

Was ich möchte
Ziel ist es, in den kommenden Wochen zu Versuchen, nach und nach alle von mir genutzten Google-Dienste zu ersetzen. Durch freie, von mir selbst voll kontrollierbare Software.
Update: Es geht mir dabei explizit nicht darum, Googles Angebot zu kritisieren oder gar schlecht zu machen. Es absolut seine Existenzberechtigung. Ich will vielmehr zeigen, wie es auch anders geht. Alternativewege eben, da ich es immer gut finde, die Auswahl zu haben und nicht auf nur eine Möglichkeit  beschränkt zu sein.

Was ich nicht möchte
Ich möchte nicht auf Biegen und Brechen oder mit immensen Zeitaufwand alles ans Laufen bekommen. Ein lokaler Mailprovider ist bsw. vollkommen legitim.

Was ich auf keinen Fall will
Mich mit der Datenschutz-Diskussion rund um Google rumschlagen. Echt nicht. Dazu wurde schon alles gesagt.

Dinge, die ersetzt werden sollen
(Ja, da sind Punkte dabei, die unrealistisch sind. Trotzdem will ich mir die Möglichkeiten anschauen)

  • Web Suche
  • Mail
    Wichtig: IMAP
  • Talk
    XMPP, Jingle-Videochat ist nice to have
  • Maps
    Natürlich auch unterwegs.
  • Kalender mit Synchronisation
  • Feed Reader
    synchronisiert, auch mobil lesbar
  • Chrome Webstore
    Es geht um einige Apps wie Tweetdeck, Hotot oder Springpad
  • Android
  • Android Play
    Ja, der Market ist explizit aufgeführt. System und Bezug von Apps sind zwei paar Schuhe.
  • Mit niedriger Priorität: News, Google+, Youtube

 

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March 16 2011

23:10

Die Augsburger Grünen und ihre halbe Miete

Die Stadt Augsburg hat bis vor kurzem die Besucherzugriffe auf www.augsburg.de mit Google Analytics gesammelt. Dank dem Einsatz der Grünen Stadtratsfraktion und ihrem “Twitter-Stadtrat” Christian Moravcik hat die Stadtregierung dies Mitte Februar 2011 untersagt und entsprechende Anweisungen erlassen. Super Sache, das. Schließlich sind die Probleme rund um das Webtracking und der Datenverarbeitung seitens Google bekannt. Und noch am 15.02. freut sich Moravcik in seinem Blog über die Entscheidung und erklärt dem geneigten Leser, wo genau die Gefahren bei Google Analytics liegen.

Soweit so gut, liebe Netzpolitische Kompetenz Grüne Volkspartei. Nur leider ist das, wie schon so oft bei euch, nur die halbe Miete:
Wenn ihr es schon so genau nehmt, warum kehrt ihr denn nicht vor eurer eigenen Haustür, respektive Seite? Schade, dass sich scheinbar weder die Web 2.0-Speerspitze Moravcik, noch sonst irgendeiner (Frau von Mutius, sie haben den Antrag doch auch unterschrieben?) von euch mal die Mühe gemacht hat, auf dem parteieigenen Blog nachzusehen, wie es denn da mit Trackern und Analysetools aussieht. Ach was, da werfen wir das Ding bei WordPress.com hin und gut is’. Wie, das WordPress Stats Plugin ist rechtswidrig? Ach was, das interessiert doch Keinen. Zusätzlich greifen noch zwei externe Statistik-Werkzeuge auf die Nutzerdaten zu? Egal. Es geht niemanden etwas an, wer wann und wo auf augsburg.de surft? Okay, aber bei euren eigenen Webseiten wisst ihr das – ganz die doppelmoralische Volkspartei – dann doch gerne.

Nein, liebe Augsburger Grüne. Ich unterstelle euch da absolut keine böse Absicht. Ihr wusstet es einfach nicht. Das ist ja auch nicht weiter schlimm, die WordPress-Problematik ist ja erst seit eineinhalb Monaten bekannt. Und dass auf eurer Webseite gruene-augsburg.de das Statistiktool Piwik läuft, ohne den Besucher darauf hinzuweisen, hat euch eure Haus- und Hof-Webagentur nicht gesagt. Auch das wäre kein Problem. Ihr seid halt eine etablierte Partei.

Leider stellt ihr euch aber immer wieder als die wahre Netzpartei dar. Und jubelt dann ein bisschen auf Twitter ‘rum, wenn ihr mit dem Populismus-Köder “Google” etwas durchsetzen konntet, das “mit diesem Internet” zu tun hat.

Das ist zu wenig.

(pic cc hermitsmoores)

March 14 2010

22:15

The Beast File: Google

Warum Google die Menschen misstrauisch macht: (via @tom777) ...
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