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August 25 2012

07:41

21 years!

From: torvalds@klaava.Helsinki.FI (Linus Benedict Torvalds)
Newsgroups: comp.os.minix
Subject: What would you like to see most in minix?
Summary: small poll for my new operating system
Message-ID: <1991Aug25.205708.9541@klaava.Helsinki.FI>
Date: 25 Aug 91 20:57:08 GMT
Organization: University of Helsinki

Hello everybody out there using minix -

I’m doing a (free) operating system (just a hobby, won’t be big and
professional like gnu) for 386(486) AT clones. This has been brewing
since april, and is starting to get ready. I’d like any feedback on
things people like/dislike in minix, as my OS resembles it somewhat
(same physical layout of the file-system (due to practical reasons)
among other things).

I’ve currently ported bash(1.08) and gcc(1.40), and things seem to work.
This implies that I’ll get something practical within a few months, and
I’d like to know what features most people would want. Any suggestions
are welcome, but I won’t promise I’ll implement them :)

Linus (torvalds@kruuna.helsinki.fi)

PS. Yes – it’s free of any minix code, and it has a multi-threaded fs.
It is NOT protable (uses 386 task switching etc), and it probably never
will support anything other than AT-harddisks, as that’s all I have :).

(Source)

August 03 2012

11:06

ColorHug arrived!

image

I will test it later and report how it worked.

March 21 2012

23:45

PDFs direkt im Browser anzeigen mit Evince

Evince ist standardmäßig der Dokumentenbetrachter von Gnome, aber auch von Xfce. Mit einer vollwertigen Textsuche, Thumbnails, Lesezeichen ist er trotzdem schnell und leichtgewichtig. Grafiken werden von der Cairo-Library dargestellt, die mit Hilfe der Grafikkarte schnell und hochwertig rendert.

Mit mozplugger lassen sich PDF-Dateien im Firefox eingebunden anzeigen.

[user@fedora ~]$ su -c 'yum install mozplugger'

Leider klappt das nicht auf Anhieb, Evince öffnet PDFs nach wie vor in einem separatem Fenster. Grund hierfür ist, das ein entsprechender Eintrag in der Konfigurationsdatei fehlt.

1. Um das Problem zu beheben öffnen wir als root die Datei /etc/mozpluggerrc mit Vi:

[root@fedora ~]# vim /etc/mozpluggerrc

2. Dort springen wir direkt zur Zeile 282 und fügen danach eine neue Zeile für Evince ein:

:282
repeat noisy swallow(evince) fill: evince "$file"

Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:

application/pdf:pdf:PDF file
application/x-pdf:pdf:PDF file
text/pdf:pdf:PDF file
text/x-pdf:pdf:PDF file
	ACROREAD()
        repeat noisy swallow(evince) fill: evince "$file"
	repeat noisy swallow(kpdf) fill: kpdf "$file"
	repeat noisy swallow(Xpdf) fill: xpdf -g +9000+9000 "$file"
	repeat noisy swallow(okular) fill: okular "$file"
	GV()
	repeat noisy fill exits: evince "$file"

3. Abschließend speichern, Vi schließen und den Firefox neu starten:

:wq

Fertig!

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February 28 2012

22:46

Wie bekomme ich Flash unter Linux?

Letzte Woche hat Adobe bekannt gegeben, den Flash Player für Linux sterben zu lassen künftig nicht mehr zu aktualisieren. Googles Chrome wird damit der einzige Browser sein, der unter Linux weiterhin Flashmedien unterstützt. An sich habe ich damit keinerlei Probleme, da ja die großen Videoportale wie Youtube und Vimeo mit gutem Beispiel voran gehen und auf HTML5 setzen. Es ist schön, zu beobachten, wie sich freie Standards nach und nach durchsetzen. Leider gibt es aber immer noch genügend Inhalte, die Flash voraussetzen. Was also tun?

 

Die herkömmliche Alternative: Gnash

Gnash ist das von der Free Software Foundation geförderte Projekt mit einer sehr aktiven Entwicklergemeinschaft im Hintergrund. Auch wenn es nur SWF bis Version 10 abspielen kann, bietet es doch eine rudimentären Ausweg aus dem proprietären Dilemma. Nicht zuletzt weil das Plugin Youtube-Videos nahezu perfekt wiedergeben kann. Das Tool ist in den Fedora Repositories und kann einfach installiert werden:

[root@fedora ~]# yum install gnash gnash-plugin

Wer Konqueror als Browser nutzt, kann anstatt “gnash-plugin” auch “gnash-klash” installieren:

[root@fedora ~]# yum install gnash-klash

 

Der Newcomer: Lightspark

Im Fedora-Zusatzrepository RPMFusion findet sich mit Lightspark eine weitere Möglichkeit, an die gewünschten Inhalte heranzukommen. An die Funktionalität von Gnash kommt es zwar nicht ganz heran, ist die Entwicklung doch noch relativ jung. Aber es ist doch immer gut noch weitere Wege offen zu haben. Installieren lässt sich Lightspark erst nachdem wir den Free-Bereich von RPMFusion aktiviert haben. Hier die nötigen Schritte unter Fedora 15 und 16:

[root@fedora ~]# wget http://download1.rpmfusion.org/free/fedora/rpmfusion-free-release-stable.noarch.rpm
[root@fedora ~]# yum localinstall --nogpgcheck rpmfusion-free-release-stable.noarch.rpm
[root@fedora ~]# yum install lightspark lightspark-mozilla-plugin

Das war’s!
Wie sind eure Erfahrungen damit? Oder verzichtet ihr eh schon ganz auf Flash?

 

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February 27 2012

14:53

Fedora einfach upgraden mit PreUpgrade, Anaconda oder Yum

Auch wenn Fedora 15 noch einige Monate Updates bekommt, ist ein Upgrade auf die aktuelle Version 16 sicherlich sinnvoll. Auch gibt es immer noch recht viele Kisten, die auf Fedora 14 laufen und schon eine Weile keine Updates mehr erhalten. Distributions-Upgrades (nicht nur bei Fedora) können aber durchaus Probleme bereiten. Deshalb hier die wichtigsten Schritte, um dies so schmerzfrei wie möglich durchzuführen – auch wenn man von Version 14 direkt auf die aktuelle 16 aktualisieren möchte.

Möglichkeit 1: Der grafische Weg über PreUpgrade

Ihr installiert euch das Paket “preupgrade” und führt es (natürlich als root) aus:

[root@fedora ~]# yum install preupgrade
[root@fedora ~]# preupgrade

Der damit gestartete grafische Assistent besteht aus zwei selbsterklärenden Schritten: Der Versionsauswahl und dem eigentlichen Upgradeprozess. Für Hintergrundinfos oder bei Problemen hilft die entsprechende Wiki-Seite weiter.

Möglichkeit 2: Der grafische Weg über Anaconda

Bei einer schlechten Internetanbindung empfiehlt es sich, eine Installations-DVD zu verwenden, da der Upgradevorgang sonst ewig dauert. Fragt einfach Freunde oder Bekannte, ob sie euch die ISO-Datei herunterladen und brennen können. (Notfalls könnt ihr euch auch an mich wenden.)

Die DVD bootet ihr wie jede andere Live-CD auch, der grafische Installer “Anaconda” erkennt automatisch bereits installierte Versionen von Fedora und Red Hat Enterprise Linux. Wählt einfach die Gewünschte unter “Upgrade an Existing Installation” und los geht’s!

Achtung!Der Installer macht alle Partitionen außer /home platt! Alle bereits installierten Programme, die nicht aus den Fedora-Paketquellen stammen, werden gnadenlos überschrieben. Ihr solltet euch unbedingt vorher die Liste dieser Programme sichern:

[root@fedora ~]# rpm -qa --qf '%{NAME} %{VERSION}-%{RELEASE} %{ARCH}
' > ~/old-pkglist.txt

Auch empfiehlt es sich ein Backup der Konfigurationsdateien zu machen und dieses entweder auf /home (falls eigene Partition) oder auf CD zu sichern:

[root@fedora ~]# tar czf /tmp/etc-`date +%F`.tar.gz /etc
[root@fedora ~]# mv /tmp/etc-*.tar.gz /home

Bevor man nun losrennt, lohnt sich ein Blick in die Dokumentation, speziell Kapitel 9.10 “Upgrading an existing system”.

Möglichkeit 3: Der Weg über die Konsole

Grafische Installer sind ja schön und gut – aber was ist mit dem hackedyhack-Weg über die Kommandozeile? Auch wenn offiziell empfohlen ist das selbstverständlich möglich. Bitte auch hier unbedingt vorab Backups erstellen!

Zuerst loggt ihr euch aus der grafischen Oberfläche aus und wechselt dann in den Textmodus:

Strg-Alt-F2

Dort meldet ihr euch als root mit dem entsprechenden Passwort an, befödert euer System in’s Runlevel 3 und stellt sicher, dass Yum aktuell ist:

[root@fedora #] init 3
[root@fedora #] yum update yum

Als nächstes braucht ihr GPG-Keys für die Fedora Repositories:

  • Fedora 16:
    [root@fedora #] rpm --import https://fedoraproject.org/static/A82BA4B7.txt
  • Fedora 15:
    [root@fedora #] rpm --import https://fedoraproject.org/static/069C8460.txt

Wichtig: Beim Wechsel von Fedora 15 auf 16 werden – bedingt durch die Umstellung von SysV auf systemd – aktive Dienste nicht weitergegeben. Notiert euch diese also unbedingt vor dem Upgrade und aktiviert sie danach “von Hand” wieder:

[root@fedora ~]# chkconfig --list |grep on > ~/previously-running-services

Der letzte Schritt vor dem Upgrade ist, alte Pakete aus dem Cache zu werfen:

[root@fedora #] yum clean all

Der eigentliche Upgrade-Schritt – entweder mit externen Repositories oder ohne diese:

[root@fedora #] yum --releasever=<gewünschte_release_nummer> distro-sync
[root@fedora #] yum --releasever=<gewünschte_release_nummer> --disableplugin=presto distro-sync

Überprüft, ob alles funktioniert hat:

[root@fedora #] yum repolist yum [root@fedora #] groupupdate Base

Nun erstellen wir noch eine neue Konfiguration für den Bootloader GRUB2 und installieren ihn in das entsprechende Bootdevice (meist /dev/sda):

[root@fedora #] /sbin/grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg
[root@fedora #] /sbin/grub-install <das_bootdevice>

Jetzt können wir das System neu starten und danach die notierten Dienste wieder aktivieren:

[root@fedora #] systemctl enable <name_des_dienstes>.service

Fertig!

Solltet ihr eine deutlich ältere Version von Fedora einsetzen (12, 11, 10…) gibt es hier ausführliche Hilfen und Hinweise. Und für die Mutigen gibt es bereits eine Anleitung zum Upgrade auf die (derzeitige) Alpha-Version von Beefy Miracle (F17).

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February 20 2012

20:42

Raspberry Pi: Fedora Remix kommt


Studenten des Seneca Centre for Development of Open Technologys (CDOT) erklären die Entwicklung des Fedora Remix für ARM-Prozessoren, also auch für Raspberry Pi, der am Mittwoch offiziell vorgestellt werden soll. Besonders beeindruckend finde ich die selbst konstruierte Build Farm aus ARM-Geräten, auf der Koji läuft.

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14:03

February 07 2012

14:28

Raspberry Pi kommt Ende Februar

Für den stromsparenden Mini-Rechner Raspberry Pi soll bis 20. Februar die Produktion der Boards abgeschlossen sein. Bis Ende Februar beginnt das Team dann mit der Auslieferung der Geräte. Die erste Version kommt mit mehr Speicher und einem Netzwerkanschluss, kostet deshalb 35$. Wie der Bestellvorgang ablaufen soll, ist noch nicht bekannt. Es ist aber sinnvoll, so schnell wie möglich nach Freischaltung des Bestellformulars seine Bestellung abzuschicken.

Bildquelle: elinux.org

November 06 2011

01:21

Spät abends…

…reicht’s nur noch für solche Schnipsel:

#!/bin/bash
for x in *.mp4 ; do
        echo "converting... ${x}"
        ffmpeg -i "${x}" -vn -acodec libmp3lame -ab 192k \
        convert/"$(echo ${x}|sed 's/.mp4/.mp3/')"
        echo "${x} converted"
        echo "cleaning up... "
        rm "${x}"
done
echo "done!"

October 11 2011

09:10

Fedora: Finally on beef

Leberkäs'semmel

(pic cc Dennis)

So Fedora’s community decision is nailed: Beefy Miracle.
Sigh. I’m not going to state how stupid/non-serious/bullshitty this name in my opinion is. The only positive point is the fact that now the “Beefy Miracle” hyping and flooding is over.

October 04 2011

10:36
10:36
10:36
10:35
10:35
10:35

September 28 2011

11:09

FUDCon Milan: Day -2

It’s only two days until I’ll catch my flight to the capital city of Lombardy for attending this year’s Fedora Users and Developers Conference. There’s no stuff packed yet so I gotta do that tomorrow.

Are you prepared already?
Hope to see you there at FUDCon!

September 26 2011

07:08
07:08
07:08
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